Impressum

die
Nachbarschaft

Von hier aus ist alles
schnell erreichbar:
die Freyung, der Stephans­platz,
die groß­artigsten Cafés
und Lokale dieser Stadt.

Ihr
neues Viertel:
der
1. Bezirk

Ihr
neues Viertel:
der
1. Bezirk

Ihre neue Nachbarn tragen Namen wie Wiener Musikverein, Zum schwarzen Kameel, Cafe Central, Beaulieu, The Guesthouse Vienna und Joseph Brot gehören zu den stimmungs­vollsten Kulturhäusern, begehrtesten Restaurants und besten Nahversorgern der Weltstadt Wien. Von No10 sind sie allesamt zu Fuß in nur wenigen Minuten erreichbar.

I

Joseph
Brot

Was für ein Glück, diese Bäckerei in unmittelbarer Nähe zu haben. Viele Feinspitze nehmen ja lange Wege auf sich, um bloß nicht irgendein Brot frühstücken zu müssen, sondern bitte nur das vom Joseph. Bei Joseph sind nämlich nicht nur die Rohstoffe 100 % biologisch, alle Laibe werden doppelt in einem alten Dampfofen gebacken, der perfekten Entfaltung des Aromas wegen. In dem kleinen Geschäft in der Naglergasse 9 gibt es neben Brot und Gebäck noch weitere Delikatessen für Frühstück oder Brunch: Bio-Milch, Säfte, Granola-Müsli und Aufstriche.

II

Beaulieu

Dieses Lokal kann schnell zur Gewohnheit werden. Nicht im Sinne von gewöhnlich, sondern weil einen das Beaulieu wiederkehrend anzieht und mit französischem Charme einnimmt. Rein äußerlich schon, mit dem gefliesten Boden und bistroartigem Interieur. Aber auch mit dem wunderbaren Pain au chocolat zum morgendlichen Café au lait oder den täglich wechselnden Mittagsmenüs. Ein frankophiler Sachverständiger hat das in der Passage des Palais Ferstel versteckte Lokal einmal als „Wiener Dependance des Savoir-vivre“ bezeichnet. Dem ist uneingeschränkt beizupflichten.

III

The
Guesthouse
Vienna

In den Zimmern des Guesthouse Vienna in der Führichgasse 10 wähnt man sich wie in einer privaten Wohnung. Der Idealform seiner persönlichen Wohnung, wie man anfügen muss. Weil das geschmackvolle Interieur modernes Design und Heimeligkeit zu vereinen weiß. Es ist ein Vergnügen, aus der gepolsterten Nische im Erkerfenster auf die imperiale Kulisse Wiens zu blicken, das Ambiente eines von Espressomaschine bis Wittmann-Couch perfekten Raumes im Rücken. In diesem Sinne ist das Guesthouse Vienna die zwingende Empfehlung, eigene Gäste in diesem Hotel unterzubringen.

IV

Scheer

In der Bräunerstraße auf Nummer vier, befindet sich ein Handwerksbetrieb von weltweit nahezu einsamen Format. „Rudolf Scheer & Söhne k. und k. Hof-Schuhmacher“ prangt in goldener Schrift auf der Fassade. Dahinter wird rund 200 Jahre nach Gründung des Unternehmens eine eigene Zeitrechnung gepflegt. In bereits siebter Generation leitet Markus Scheer das traditionsreiche Familienunternehmen. Wer sich vom meisterhaften Handwerk, edelstem Kalbsleder und der Philosophie der Langlebigkeit angezogen fühlt, ist nicht selten mit Wartezeiten von bis zu acht Monaten konfrontiert.

V

Christian L.
Einwaller

Im Innenhof des eleganten Palais Harrach eröffnet sich der 800m2 große Schauraum von Christian L. Einwaller Interiors – eine der außergewöhnlichsten Adressen für Premium-Möbeldesign. Umgeben von Designmöbeln der Luxusklasse, antiken Einzelstücken und exklusiven Kunstobjekten, hat man die süße Qual der Wahl. Allen gleich sind jedoch edle Materialien und hochwertige Verarbeitung. Wer bei seinen eigenen vier Wänden auf extravagante Wohnraumplanung setzt und sich dabei eine hohe Affinität zu gutem Design eingesteht, dem sei dieser Nachbar dienlich.

VI

Cafè
Central

Das Caféhaus als Treffpunkt der Intellektuellen der Wiener Moderne manifestierte sich in den Mauern des Café Central – und spiegelt sich hier bis heute wieder. Im toskanischen Neorenaissance-Stil erbaut, war das Palais das zweite Zuhause von Persönlichkeiten wie Arthur Schnitzler, Sigmund Freud, Adolf Loos und Kafka seien. Das legendäre Literatencafé kombiniert Nostalgie mit feinster Patisserie und erinnert damit an ein längst vergangenes Wien. Als unersetzbarer Teil der Wiener Kaffeehauskultur ist es außerdem immaterielles UNESCO Weltkulturerbe.

VII

R. Horn’s

Das Herzstück des Lederwarenherstellers liegt in seinem Handwerk, sein Geist in der Wiener Avantgarde der Jahrhundertwende. Inspiriert von der Wiener Werkstätte werden hier feinste Lederwaren in aufwendiger Handarbeit und zeitloser Eleganz hergestellt. Individualisten können in der Manufaktur auf Wunsch auch ganz persönliche Einzelstücke anfertigen lassen, die dank ihrer Qualität und ihres puristischen Designs ein Leben lang Freude bereiten. Und die Liebe zur Ästhetik zieht fängt bekanntlich beim Wohnen an und endet eben bei der Aktentasche.

VIII

Venturini

Was das kleine Schwarze für die Frau ist, ist das Maßhemd für den Mann. Wie schön, dass man dafür nur zum Schneider nebenan gehen muss. Noch schöner, wenn dieser Venturini heißt. Nicolas Venturini, der Leiter der Wiener Manufaktur, empfängt jeden seiner Kunden höchstpersönlich in seinem Atelier, nimmt Maß und fertigt die Schnitte selbst an. Handvernäht werden die Hemden dann von seinen Mitarbeiterinnen. Aus erlesenen Stoffen, ausschließlich aus Vollzwirn, und eleganten Mustern entstehen Unikate, so stilvoll, wie ihre Träger.

IX

Bank Austria
Kunstforum Wien

An der Ecke Renngasse und Freyung präsentiert sich ein ehemaliges Bankgebäude heute als Haus der Kunst. In den einstigen Kassenhallen waren in den letzten Jahren u. a. eine Retrospektive von Henri de Toulouse-Lautrec, Gemeinschaftsarbeiten von Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat oder das fotografische Frühwerk des Kult-Regisseurs Stanley Kubrick zu sehen. Den Kuratorinnen und Kuratoren gelingt es regelmäßig, selbst den Größten der internationalen Kunst neue Perspektiven abzugewinnen.

X

Zum schwarzen
Kameel

Wenn man das „Kameel“ betritt, eröffnet sich ein Wiener Mikrokosmos. Hier gibt sich (nicht nur) die High Society bei Champagner und saftigem Beinschinkenbrötchen die Klinke in die Hand. Seinen Kultstatus hat die Bar eben Großteils der Vitrine mit den belegten Brötchen zu verdanken. Und ein bisschen auch seinem Kellner, der an Kaiser Franz Joseph erinnert. Denn er gehört mittlerweile genauso zum Jugendstil-Inventar wie die 1000 erstklassigen Weine. Eine feine Selektion wird im Restaurant wie auch in der Bar angeboten und an lauen Sommerabenden am besten im Schanigarten verkostet. So lässt es sich leben.

inspirierende Orte

UMGEBUNG
MIT
HISTORIE

seit 2000 Jahren im Zentrum
Rund um No10 ist es überall zu sehen und zu spüren: Hier lebt Geschichte fort, verleiht die Vergangenheit mit ihren historischen Häusern und Palais der Gegenwart ein einmaliges, großstädtisches Flair. Ihren Namen verdankt die Renngasse einem im 14. Jahrhundert hier abgehalten, samstäglichen Roßmarkt. Zum Nachweis ihres Wohlseins ließ man die Pferde vor dem Kauf an dieser Stelle auf und ab rennen. Der Markt wurde bald wieder verlegt, die Bezeichnung der Gasse jedoch blieb. Wobei die Geschichte dieses Ortes noch viel weiter zurück reicht. Bis zu den Anfängen der Stadt Wien als römisches Legionslager Vindobona. Die spätere Renngasse grenzte unmittelbar daran an – und verläuft damit seit fast genau 2000 Jahren durch die Geschichte von Wien. Märkte können Sie übrigens bis heute hier besuchen. Ein paar Hausnummern weiter, auf der Freyung. Der Oster- und der Altwiener Christkindlmarkt sind für ihre Stimmung berühmt.